Notfalltüröffnung für den Rettungs­dienst

Die Feuerwehr wurde von der Landespolizei zur Öffnung einer verschlossenen Wohnungstür angefordert. In der Wohnung befand sich eine hilfsbedürftige Person in medizinischer Notlage. Wir haben die Tür schnell und gewaltfrei öffnen können, sodass der Rettungsdienst zum Patienten konnte. Weitere Maßnahmen unsererseits waren nicht notwendig.

Unterstützung des Rettungs­dienstes

Für den Transport eines Patienten in den Rettungstransportwagen (RTW) hat der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Unterstützung nachgefordert. Gemeinsam mit der Feuerwehr Oberursel-Stierstadt konnte die Person aus ihrer Wohnung im 3. Obergeschoss mittels der Drehleiter zum weiteren Transport nach unten gebracht werden. Aufgrund der umfangreichen Rettungsmaßnahmen war die Bahnstraße zeitweise voll gesperrt.

Gasgeruch in Keller

Anwohner eines Mehrfamilienhauses hatten einen Schwefelgeruch in ihren Kellerräumen wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Wir haben die Einsatzstelle unter Atemschutz und mit speziellen Gasmessgeräten kontrolliert, konnten aber keine Auffälligkeiten feststellen. Wir haben die Einsatzstelle sodann wieder verlassen.

Aus­gelöster Rauch­warn­melder in Mehr­familien­haus

Die Feuerwehr Steinbach wurde zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Hochaus der Berliner Straße alarmiert. Ausgelöst hatte ein Melder im Hausflur, allerdings konnte bei der Erkundung kein Auslösegrund festgestellt werden. Die Anlage wurde daher zurückgestellt und die Einsatzstelle verlassen.

Rettung eines Pferdes aus Not­lage

Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr von einer Tierärztin zu einem Pferd in Notlage gerufen, welches aufgerichtet werden musste. Hierfür unterstützte uns die Feuerwehr Bad Homburg mit speziellem Hebegeschirr.

Aus­gelöster Rauch­warn­melder in Mehr­familien­haus

Die Feuerwehr Steinbach wurde zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Hochaus der Berliner Straße alarmiert. Ausgelöst hatte ein Melder im Hausflur, allerdings konnte bei der Erkundung kein Auslösegrund festgestellt werden. Die Anlage wurde daher zurückgestellt und die Einsatzstelle verlassen.

Notfall­tür­öffnung für den Rettungs­­dienst

In der Nacht zum Freitag wurde die Feuerwehr Steinbach gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Landespolizei zu einer Person in einer medizinischen Ausnahmesituation alarmiert. Für die Feuerwehr waren keine Maßnahmen notwendig, sodass wir die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben haben.

Aus­lösung einer Brand­melde­anlage in Mehr­familien­haus

Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Steinbach zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude bereits geräumt. Ausgelöst hatte ein Rauchmelder im Flur des 2. Obergeschosses. Die Erkundung ergab keinerlei Auslösegrund, sodass die Anlage zurückgestellt wurde und die Feuerwehr wieder eingerückt ist.

Rauch­entwicklung aus Gully­deckel

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde der Leitstelle ein rauchender Gullydeckel nahe der Feuerwehr gemeldet. Die Erkundung durch die Feuerwehr ergab tatsächlich eine leichte Rauchentwicklung aus einem Gully, welche auf glimmenden Unrat zurückzuführen war. Der Einsatz eines Kleinlöschgerätes beendete den Verbrennungsprozess und der Einsatz konnte erfolgreich beendet werden.

Notfalltüröffnung für den Rettungs­dienst

Die Feuerwehr Steinbach wurde gemeinsam mit dem Rettungsdienst des Hochtaunuskreises zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Wohnungstür alarmiert. Wir konnten die Tür gewaltfrei öffnen und dem Rettungsdienst so Zugang zum Patienten verschaffen. Anschließend unterstützten wir die Kollegen des Rettungsdienstes beim Verbringen des Patienten in den Rettungstransportwagen (RTW).